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Schiffstaufe 2014

Die jährliche Schiffstaufe und das Anfahren des Schiffsmodellsportclub Fulda e.V. gehören zur Vereinstradition wie die sprichwörtliche „Handbreit Wasser unter dem Kiel“ für die neugebauten Modelle unserer Vereinsmitglieder. Auch diese Jahr wurde die Saison der Hobbykapitäne traditionell eröffnet. Es wurden zehn Schiffe getauft, die ihre erste Berührung mit dem „nassen Element“ erleben durften.

Den ersten Spritzer Sekt vergab Jens Rübsam für sein Segelmodell, welches nach langer Umbauzeit nun endlich ein komplett neues Rigg bekommen hatte. Hans Lennarz taufte in diesem Jahr sogar zwei Boote - ein freier Nachbau eines Transportkutters „JL 6“ und als außergewöhnliches Schiffsmodell einen Holzschuh mit Besatzung auf den Namen „Kiki“. Ein großes Schleppermodell von Günter Klos wurde mit dem Namen „Sea Leon“ getauft. Anschließend bekam das Patrouillenboot „Fulda II“ von Dieter Zimmermann seinen neuen Namen. Martin Büttner ging mit seinem Feuerlöschboot „Düsseldorf“ an den Start und Hans Päsler hat in diesem Jahr das Modell eines der ersten Dieselschlepper „Seefalke“ mitgebracht. Auch Norbert Heidtmann hatte wieder ein Schiff der grauen Flotte dabei. Es handelt sich dabei um ein Zerstörermodell der Bundesmarine.

Das Highlight bei unserer diesjährigen Taufe waren vier neue Vereinsboote. Rudi Urbanski hatte unzählige Stunden in seiner Werft verbracht, damit auch dieses Jahr wieder Modelle für Kinder und Interessierte zur Verfügung stehen um unter anderem ihr Kapitänspatent zu erwerben. Für passende Namen hatten wir vor der Taufe viele Ideen und Vorschläge bekommen und als es dann so weit war, wurden die Boote natürlich von den Kindern persönlich getauft.
Leider musste unmittelbar vor der Veranstaltung eines der Schiffe noch einmal zurück in die Werft.
Drei der Täuflinge fahren jedoch nun unter den Namen „Gret Palucca“, „Hook“ und „Santa Lucia“.

Vielen Dank an Euch Kids für die Namen und Dir Rudi für Deine tolle Arbeit!

Zur Taufe gehört natürlich noch der zweite wichtige „Akt“ - das zu Wasser lassen der neu gebauten Schiffsmodelle. Ohne Probleme fuhren alle Boote Ihre Runden auf dem Aueweiher und erreichten  das Ufer aus eigener Kraft. Damit ist auch dieses Jahr ein gelungener Auftakt für die neuen Boote gelungen.